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🌐 Übersetzung in tierärztlicher Überprüfung. Massgebend ist die französische Fassung.
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Reptilien

Die Viperiden

Giftschlangen — Bewilligung obligatorisch

Zu den Viperiden gehören die Vipern und die Klapperschlangen. Die meisten sind gedrungen, mit einem breiten, dreieckigen Kopf, der grosse Giftdrüsen beherbergt. Es sind giftige Schlangen mit langen, einklappbaren Giftzähnen, die sie ausklappen, um ihr Gift in Bruchteilen einer Sekunde einzuspritzen. Die Familie ist auf fast allen Kontinenten vertreten.

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Streng geregelte Haltung. In der Schweiz erfordert die Haltung einer Giftschlange eine kantonale Bewilligung und strenge Sicherheitseinrichtungen. Es sind keine Heimtiere: Sie sind erfahrenen und bewilligten Haltern vorbehalten. Dieser Steckbrief ist rein informativ.

Einige typische Vertreter

Die Gabunviper mit ihrer unglaublichen Tarnung im Falllaub besitzt die längsten Giftzähne aller Schlangen (bis 5 cm); sie beisst selten, doch ihr Gift ist stark. Die amerikanischen Klapperschlangen bewegen den Hornring am Ende ihres Schwanzes (die «Rassel»), um vor einem Biss zu warnen — bei jeder Häutung kommt ein neues Segment dazu. Die meisten dieser Schlangen sind gut getarnt und greifen nicht an: Bisse ereignen sich vor allem dann, wenn man sie überrascht oder provoziert.

Inhalt der Tierarztpraxis Au Furet, für Tierhalterinnen und Tierhalter aufbereitet.

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In der Schweiz: kantonale bewilligung Die Haltung giftiger, gefährlicher oder wildlebender Tiere ist einer kantonalen Bewilligung unterstellt, die vom Veterinäramt erteilt wird, mit Kontrolle der Anlagen. Einzelheiten zum Rechtsrahmen →

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